Risikokapital für Unternehmensgründer

Realisieren Sie Ihre Ideen. So stellt das Risikokapital für Unternehmensgründer eine der sinnvollen Alternative zu überteuerte Kredite dar. Ebenso hat auch die Ich AG Förderung 2011 im Gegenzug zum oft diskutierten Existenzgründungs Darlehen von der Hausbank. Hier spielen hohe Zinsen sowie die geforderten Sicherheiten einem nicht den Ball zu, um das eigene Unternehmen zu starten. Und hier springen solvente Geldgeber mit Risikokapital ein. Doch Vorsicht. Auch hier wird geprüft, ob die Idee taugt. So simpel es klingt ist es nicht. Von der Idee muss der Weg zum Erfolg für jeden Investor nachvollziebar sein. Das bedeutet, immer mit offenen Karten spielen! Die einzelnen Begriffe, auch Glossar genannt, finden Sie hier >klick< in alphabetischer Reihenfolge sortiert. Der Grundgedanke eines Investors sollte jedem klar sein. Die Nutzung seines zur Verfügung gestellten Kapitals basiert auf dem einfachen Prinzip – Ich gebe Geld und erwarte Profit dafür.

Das Verhältniss von Investition zu Gewinn muss stimmen. Nutznießer vom Risikokapital für Unternehmensgründer tendieren häufig dazu, durch Verträge den Großteil ihres Unternehmens als “Sicherheit” dem Geldgeber zu überlassen. Das ist zumeist ein Fehler da man damit die Kontrolle verliert. Im Gegenzug kann es jedoch auch hilfreich sein, nämlich wenn die Idee nicht so funktioniert wie es gedacht war. Doch sollte das Unternehmen Bankrott gehen, so fliessen selbst kleinste Innovationen, welche im Laufe der Gründerphase erfolgreich umgesetzt wurden, in die Taschen der Investoren. Da heist es abwägen.

Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass die Inanspruchnahme von Fremdkapital zur Förderung der eigenen Existenz nicht immer ein Segen ist, doch die Chancen am Markt, sich als Unternehmen zu etablieren, weitaus grösser sind.